Gegen 20:01 Uhr konnte endlich die in der Vorwoche nicht beendete Versammlung 8 fortgesetzt werden, die Veranstaltung dieses Abends trug demzufolge die Bezeichnung "8b".
Begrüßt werden durfte dieses Mal auch ein Gast, der sich noch nicht so ganz im Klaren war, zu welcher Gesellschaft er gehört und sich nach eigenen Aussagen "zufällig an der Theke" befand. | |
| Ein Ex-Führer musste sich dieses Mal als Anstimmer der Hasenlauf-Hymne "Dort, wo die grüne Fahne weht" betätigen. Eine Stage-Diving-Einlage gab es allerdings nicht, auch, wenn das Foto links Gegenteiliges suggeriert. |
Ein Bursche lief dabei so heiß, dass der Kühler kochte und Kühlwasser nachgefüllt werden musste, da sonst die Bezwingung des (Stimmungs-)Gipfels mit einem Motorschaden geendet hätte. | |
| Leider gab es noch einen Fall potenziellen Heißlaufens - allerdings dabei nicht der Motor, sondern der Denkapparat in Form von universitären Prüfungen in der Grenzgangszeit.
Aus diesem Grunde musste leider der bisherige Mädchenführer Blöcher sein Amt niederlegen. Der einzige Kandidat als Nachfolger, der keinerlei Überhitzung fürchtete, ist im Bild links zu sehen. |
Hier noch einmal ein direkter Vergleich der beiden Mädchenführer der diesjährigen Grenzgangsperiode | |
| Offensichtlich war entsprechendes Begrüßungsequiptment für die Häschen auch an Bord. Wird der Motor heiß laufen, wenn der Mädchenführer, wie üblich, zu Fuß den steilen Aufstieg zum Schloss erklimmt? |
Aber keine Sorge, es gab technisches Gerät nebst Maschinisten (übrigens nüchtern!), der den Transport der hochempfindlichen Trinkwaren übernahm. | |
| Es gab allerdings auch noch ein paar Dinge zu erledigen, die wegen Abwesenheit der betreffenden Burschen in den vergangenen Versammlungen aufgeschoben wurden. Da wäre zunächst die Ehrung einer der Fußballspieler... |
Neben den Formalia gab es dieses Mal auch einen Rastplatz mit reichlich Zulauf abseits des großen Geschehens von Burschen, die eine Pinkelpause effektiv ausnutzten... | |
| Irgendwann wurde dann auch der offizielle Teil beendet... |
Der Andrang an der Außenstelle war zeitweise so groß, dass das Personal mühe hatte, selbigen zu bewältigen | |